{"id":680,"date":"2025-06-20T16:33:05","date_gmt":"2025-06-20T15:33:05","guid":{"rendered":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/?p=680"},"modified":"2025-07-26T07:46:21","modified_gmt":"2025-07-26T06:46:21","slug":"warum-in-die-ferne-schweifen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/?p=680","title":{"rendered":"Warum in die Ferne schweifen \u2026"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Woher kamen die in Emsdetten Heiratenden?<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie lange ben\u00f6tigt man, um ein Emsdettener zu werden? Glaubt man den Heiratsregistern der katholischen Kirchengemeinde im 19. Jahrhundert, war das erst in der zweiten Generation der Fall.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Emsdetten vor dem Traualtar Teil 3<\/h4>\n\n\n\n<p>Denn wenn wir demVorurteil nachgehen wollen, dass die Emsdettener sowieso nur untereinander geheiratet h\u00e4tten, sto\u00dfen wir im Heiratsregister auf ein merkw\u00fcrdiges Ph\u00e4nomen. Dort ist nicht der Wohn- oder der Geburtsort der Brautleute verzeichnet, sondern der Wohnort der jeweiligen V\u00e4ter. Wir erfahren also nichts unmittelbar \u00fcber die Aufgebotenen, zumal der v\u00e4terliche Wohnort ja nichts dar\u00fcber aussagt, wo er gewohnt haben mag, als seine Kinder geboren wurden. Das gilt besonders in den sp\u00e4teren Jahrg\u00e4ngen der einsetzenden Industrialisierung. Wo V\u00e4ter zum Zeitpunkt des Aufgebotes bereits verstorben waren, kann statt dessen sowohl der Wohnort der Mutter wie auch der heiratenden Person selbst aufgef\u00fchrt sein; daf\u00fcr gab es keine feste Regel. Alle folgenden Zahlen m\u00fcssen also mit Vorbehalt interpretiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die katholische Kirchengemeinde hat alte Heiratsregister ins Netz gestellt, die sich statistisch auswerten lassen. Um den Arbeitsaufwand in Grenzen zu halten und dennoch l\u00e4ngerfristige Trends abbilden zu k\u00f6nnen, habe ich von 1822 bis 1912 jeweils alle zehn Jahre ein Jahr ausgewertet. Einige Einschr\u00e4nkungen sind allerdings zu machen. Die Natur der Quelle bringt es mit sich, dass nur katholisch Heiratende erfasst wurden. Diese stellten aber einen so erheblichen Teil der Gesamtbev\u00f6lkerung, dass es als zul\u00e4ssig erscheint, daraus Schlu\u00dffolgerungen f\u00fcr das allgemeine Heiratsverhalten abzuleiten. Das Kirchenregister erfasste alle, die in der Gemeinde aufgeboten wurden, auch wenn sie sp\u00e4ter anderswo heirateten. Bei diesen Paaren sind die Angaben h\u00e4ufig d\u00fcrftiger als bei Paaren, die in Emsdetten heirateten. Dazu kommt, da\u00df offenbar nicht zu allen Zeiten das Register mit der gleichen Gr\u00fcndlichkeit gef\u00fchrt wurde. Das gilt vor allem f\u00fcr das Jahr 1912.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Herkunft der V\u00e4ter<\/h4>\n\n\n\n<p>Immerhin kann vermutet werden, dass zumindest eine der beiden Aufgebotenen ihren Wohnsitz in der St. Pankratiuspfarre hatte. Das kirchliche Heiratsregister unterscheidet zwischen dem Dorf Emsdetten und den verschiedenen Bauerschaften. Darauf bin ich f\u00fcr die Auswertung nicht eingegangen. F\u00fcr eine \u00fcbersichtliche Kategorisierung habe ich folgende Gruppen gebildet:<br>1. Heutiges Emsdetten<br>2. Heutiger Kreis Steinfurt<br>3. Sonstige damalige Provinz Westfalen<br>4. Sonstiges Deutsches Reich in den Grenzen 1871-1918<br>5. Ausland<br>6. Ohne Angabe\/unleserlich<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig \u00fcberraschend stammten die meisten in St. Pankratius Aufgebotenen aus dem Dorf und den Bauerschaften des heutigen Emsdettener Stadtgebiets. Ihre Zahl sank das ganze 19. Jahrhundert hindurch nie unter 40%. Das \u00e4nderte sich erst 1912, als nur ein noch ein Drittel der Br\u00e4utigamv\u00e4ter und 27,2% der Brautv\u00e4ter aus Emsdetten stammten. Die bereits in den vorigen Blogs erw\u00e4hnte hohe Zahl Unbekannter im Jahr 1912 taugt in diesem Fall nicht als Erkl\u00e4rung, weil bei Emsdettener V\u00e4tern die Wahrscheinlichkeit gr\u00f6\u00dfer war, dass ihre Daten erfa\u00dft wurden als bei Ausw\u00e4rtigen. Der Gegenpol besonders gro\u00dfer Heimatverbundenheit erlebten die heiratenden M\u00e4nnern 1842 mit einem Spitzenwert von drei Vierteln Emsdettener V\u00e4ter. 1842 ist insofern bemerkenswert, als bei den heiratenden Frauen die Herkunft aus Emsdetten bei knapp unter 47,2% einen den Tiefpunkt erreichte, der erst 1902 unterschritten wurde. Tats\u00e4chlich war dieses Jahr bei den Frauen auch sonst eine Ausnahme, weil 18 Br\u00e4ute mit V\u00e4tern aus dem heutigen Kreis 17 Br\u00e4ute aus Emsdetten \u00fcbertrafen. Bei der insgesamt geringen Zahl Heiratender kann es sich nat\u00fcrlich auch um einen Zufall handeln.&nbsp; Immerhin lag in keinem anderen der ausgewerteten Jahre die Tendenz f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen so weit auseinander. Ungeachtet dieser einzelnen Ausschl\u00e4ge blieben die Heiratenden mit einem Emsdettener Vater bis einschlie\u00dflich 1892 normalerweise um die 60% aller Aufgebotenen, erst danach nimmt der Anteil dramatisch ab. Hier zeigt sich wohl am besten, wie die Industrialisierung ab den 1890er Jahren gerade junge Menschen anzog.<\/p>\n\n\n\n<p>Herk\u00fcnfte aus dem heutigen Kreis Steinfurt waren mit Ausnahme der Jahre 1832 (M\u00e4nner) und 1842 (Frauen) recht stetig. Bei einer leicht abfallenden Tendenz schwankten sie in einem Bereich zwischen 24 und 36%, stellten also einen erheblichen Teil der Heiratenden. W\u00e4hrend es f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen verschiedene Peaks gab, unterscheidet sich der zugrunde liegende Trend f\u00fcr beide nicht. Alle anderen Herk\u00fcnfte spielten \u00fcber die l\u00e4ngste Zeit des Betrachtungszeitraums keine Rolle. Auch hier l\u00e4\u00dft sich erst mit den Industrialisierung ab den 1890er Jahren eine nennenswerte Zunahme beobachten. M\u00e4nner aus anderen Teilen Westfalens stellten 1892 und 1912 jeweils 11,7% der Br\u00e4utigame, andere Teile Deutschlands bewegten sich in dieser Zeit immerhin zwischen f\u00fcnf und zehn Prozent. Junge Frauen wagten erkennbar seltener, sich weiter entfernt vom Wohnort ihres Vaters niederzulassen. Hier stellten 9,7% der Br\u00e4ute aus dem weiteren Westfalen bereits den Spitzenwert dar. Allerdings mahnt die in dieser Zeit stark ansteigende Zahl gerade der Br\u00e4ute ganz ohne Herkunftsangabe zur Vorsicht in Bezug auf Interpretationen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"625\" src=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Herkunft-Vaeter-1024x625.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-681\" srcset=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Herkunft-Vaeter-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Herkunft-Vaeter-300x183.jpg 300w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Herkunft-Vaeter-768x469.jpg 768w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Herkunft-Vaeter.jpg 1219w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Jahrhundert als Ganzes l\u00e4\u00dft sich in Bezug auf die zahlreichen Heiratenden aus dem heutigen Kreis Steinfurt beobachten, da\u00df die Grenzen zwischen den damaligen Kreisen M\u00fcnster, Steinfurt und Tecklenburg keine Rolle spielten. Die Wahrscheinlichkeit, da\u00df die V\u00e4ter der in Emsdetten Aufgebotenen in Mesum, Riesenbeck oder Saerbeck wohnten, hing offenbar mit individuellen Faktoren zusammen, nicht mit Kreisgliederungen. Die Zahl derjenigen, die von au\u00dferhalb der heutigen Kreisgrenzen stammten, \u00fcberschritt jedoch das ganze 19. Jahrhundert hindurch nie die 20% aller Aufgebotenen. Das \u00e4nderte sich mit den Br\u00e4utigamen im Jahre 1912, mit den Br\u00e4uten auch dann nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Heiratende mit V\u00e4tern au\u00dferhalb Westfalens kamen meist aus den benachbarten Teilen des heutigen Niedersachsens. Die Zahl der Nicht-Deutschen Aufgebotenen ist so gering zu erlauben, st\u00e4rker auf die Einzelf\u00e4lle einzugehen. In den ausgewerteten Jahren gab es f\u00fcnf Brautleute, deren Vater in den Niederlanden wohnte (drei M\u00e4nner und zwei Frauen) und eine 1902 eine Frau aus \u00d6sterreich-Ungarn, Katharina Lesk aus Trautenau (Trutnov) in B\u00f6hmen. Die Niederl\u00e4nder kamen 1872 aus Enschede, Oldenzaal und Denekamp, einem Dorf zwischen Oldenzaal und Nordhorn, 1902 aus Borne und 1912 aus Rijssen, alle also aus Twente. Dies ist nicht nur die n\u00e4chstgelegene niederl\u00e4ndische Region, sie war damals \u00fcber die Textilindustrie auch wirtschaftlich eng mit dem westlichen und n\u00f6rdlichen M\u00fcnsterland verflochten.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt l\u00e4\u00dft sich also sagen, da\u00df die geographische Mobilit\u00e4t heiratsf\u00e4higer junger Menschen gemeinsam mit der Industrialisierung erst langsam, dann immer schneller Fahrt aufnahm. \u00dcberwiegend bewegten sie sich jedoch in einem Nahraum innerhalb des heutigen Kreises Steinfurt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Doch wer heiratet wen?<\/h4>\n\n\n\n<p>Doch was sagt dieses alles \u00fcber die Vermutung, da\u00df die alt eingesessenen Emsdettener am liebsten unter sich heirateten? Hierf\u00fcr habe ich nur drei Kategorien gebildet: die heutige Stadt Emsdetten, den heutigen Kreis Steinfurt und alle anderen, einschlie\u00dflich derer ohne Angaben. Hier ist der Befund eindeutig: W\u00e4hrend viele Emsdettener*innen sich Altersgenoss*innen aus dem eigenen Ort zuwandten, waren sie genauso gern bereit, \u00fcber die Dorfgrenzen hinauszublicken. Nur 1822 erreichten die Brautleute mit beiderseitig in Emsdetten lebenden V\u00e4ter die H\u00e4lfte der (geringen) Fallzahl. In den weiteren ausgewerteten Jahren bis 1892 waren zwischen 31 und 44% der Ehen \u201eexlusiv Emsdettenerisch\u201c. in vielen Jahren bildeten Ehen mit einem Emsdettener und einem Kreis Steinfurter Partner die Mehrheit der F\u00e4lle. Wenn wir, wie in der Migrationsforschung \u00fcblich, h\u00e4ufige Heiraten als einen sicheren Indikator f\u00fcr eine enge Integration von Bev\u00f6lkerungsgruppen ansehen, dann war im Emsdetten Mitte und Ende des 19. Jahrhunderts keine Barriere zwischen Heiratswilligen aus den verschiedenen Gemeinden des heutigen Kreises Steinfurt. Mit Ausnahme der Jahre 1822 und 1882 \u00fcberstieg die Zahl der Emsdettener*innen, die jemanden von ausw\u00e4rts heirateten, die Zahl derjenigen, die unter sich blieben. Von Weltoffenheit zu sprechen, w\u00fcrde vermutlich zu weit f\u00fchren, da die gr\u00f6\u00dfte Zahl der Ausw\u00e4rtigen aus der engeren Umgebung stammte. Eine enge Fixierung auf das Dorf war zumindest ab 1832 bei der Partnersuche un\u00fcblich geworden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"722\" src=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Partner-Herkunft.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-682\" srcset=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Partner-Herkunft.jpg 880w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Partner-Herkunft-300x246.jpg 300w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Partner-Herkunft-768x630.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist allerdings anzunehmen, wenn auch aus der Quelle nur indirekt abzulesen, dass konfessionelle Grenzen eine erhebliche H\u00fcrde bei der Partnerwahl darstellten. 26 Aufgebotene hatten im Laufe der Jahre einen in Borghorst lebenden Vater, nur zwei einen im ebenso nahen, aber st\u00e4rker evangelisch gepr\u00e4gten Burgsteinfurt. 32 Aufgebotene aus Riesenbeck stehen den v\u00f6llig fehlenden Orten Lengerich, Lienen oder Tecklenburg gegen\u00fcber. Andersherum k\u00f6nnen wir dieser Quellengattung nat\u00fcrlich nicht entnehmen, wie viele Zugewanderte vergeblich versuchten, einen Emsdettener Lebenspartner zu finden. Wer aus anderen Orten des Kreises Steinfurt nach Emsdetten kam, heiratete in den meisten der Stichprobenjahre wahrscheinlicher einen Emsdettener als jemand anderen von au\u00dferhalb. Ausnahmen gab es nur ganz zu Beginn und ganz zu Ende des Beobachtungszeitraums, also 1822 und 1912.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Quellen:<\/span><br>Verzeichni\u00df der Aufgebotenen und Getrauten in der Pfarre Emsdetten, anfangend vom ersten Januar des Jahres tausendachthundert zwey und zwanzig \/:1822:\/ , Jos. V\u00f6lcker,<br>abgerufen \u00fcber: matricula-online.de Emsdetten, St. Pankratius KB 009 Heiraten 1822-1847<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Verzeichnis der Aufgebotenen und Getrauten in der Pfarre Emsdetten, anfangend vom 18. Januar 1848, abgerufen \u00fcber matricula-online.eu\/de\/deutschland\/muenster\/emsdetten-st-pankratius, KB012 Heiraten 1848-1884<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Verzeichni\u00df der Aufgebotenen und Getrauten in der Pfarre Emsdetten, anfangend vom Jahre 1885 (bis 1914), abgerufen \u00fcber: <a href=\"http:\/\/matricula-online.eu\/de\/deutschland\/muenster\/emsdetten-st-pankratius\">matricula-online.eu\/de\/deutschland\/muenster\/emsdetten-st-pankratius<\/a> KB 017<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erkenntnisse aus den katholischen Heiratsregistern zu der Herkunft der Aufgebotenen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":683,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"iawp_total_views":16,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[46,8,45],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/680"}],"collection":[{"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=680"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":707,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/680\/revisions\/707"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}