{"id":670,"date":"2025-06-03T15:59:18","date_gmt":"2025-06-03T14:59:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/?p=670"},"modified":"2025-07-26T07:46:58","modified_gmt":"2025-07-26T06:46:58","slug":"jung-gefreit-lang-gereut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/?p=670","title":{"rendered":"Jung gefreit, lang gereut?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>In welchem Alter heirateten die Emsdettener im langen 19. Jahrhundert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Emsdetten vor dem Traualtar, Teil 2<\/h4>\n\n\n\n<p>Wer das 19. Jahrhundert aus Romanen kennt, hat vermutlich ein Bild vor Augen, in dem ein junges M\u00e4dchen, vielleicht noch ein Teenager, ein gestandenes Mannsbild um die 30 heiratet, jemanden, der es im Leben bereits zu was gebracht hat und so dem rechtlichen Ungleichgewicht der Ehepartner noch eines der Lebenserfahrung hinzuf\u00fcgt. Muss uns dieses Klischee heute noch interessieren? Leider ja, weil es vor allem auch \u00fcber Filme \u00fcber Generationen weitergetragen wurde und bis heute konservative Ideale pr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bringt uns zu der offensichtlichen Frage, ob es \u00fcberhaupt je real war. Die oben skizzierte Konstellation betraf selbst im 19. Jahrhundert vor allem die Schicht des \u201eneuen\u201c B\u00fcrgertums, wo die S\u00f6hne Abitur und Milit\u00e4rdienst machten, Jura, Medizin oder Ingenieurwesen studierten und danach in einer Berufswelt mit neuen Hierarchien zumindest die ersten Schritte zur\u00fcckzulegen hatten. H\u00f6here Bildung f\u00fcr die T\u00f6chter der gleichen Familien war dagegen nur rudiment\u00e4r vorhanden. Eine \u201epassende\u201c Heirat, ein eigener Hausstand, waren in dieser Konstellation einer der wenigen Auswege aus Stagnation und elterlicher Bevormundung. Wenn wir wieder auf Emsdetten schauen, finden wir nur wenige Familien, die in diese soziale Konstellation passen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen vom gesellschaftlichen gab es auch einen rechtlichen Rahmen. Das bis 1899 g\u00fcltige preu\u00dfische Landrecht sah f\u00fcr Frauen bzw. M\u00e4dchen ein Mindestheiratsalter von 14 Jahren vor, f\u00fcr Jungen bzw. M\u00e4nner von 18 Jahren. (\u00a7 37) Die v\u00e4terliche Erlaubnis war f\u00fcr eine g\u00fcltige Eheschlie\u00dfung unumg\u00e4nglich, eine Ehe konnte aber auch von Amts wegen untersagt werden, \u201ewenn den k\u00fcnftigen Eheleuten das n\u00f6thige Auskommen fehlen w\u00fcrde.\u201c (\u00a7 60) In letzterer Hinsicht waren die Bestimmungen ab den 1840er Jahren lockerer, dienten aber weiter als Bremse gegen\u00fcber Teenager-Ehen. Das BGB ab 1900 setzte das weibliche Heiratsalter auf 16 Jahre hoch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich benutze ich die gleichen Quellen wie im ersten Teil, die Heiratsregister der Katholischen Kirchengemeinde Emsdetten, jeweils alle zehn Jahre von 1822 bis 1912. Die Natur der Quelle bringt es mit sich, dass nur katholisch Heiratende erfasst wurden. Diese stellten aber einen so erheblichen Teil der Gesamtbev\u00f6lkerung, dass es als zul\u00e4ssig erscheint, daraus Schlu\u00dffolgerungen f\u00fcr das allgemeine Heiratsverhalten abzuleiten. Das Kirchenregister erfasste alle, die in der Gemeinde aufgeboten wurden, auch wenn sie sp\u00e4ter anderswo heirateten. Bei diesen Paaren sind die Angaben h\u00e4ufig d\u00fcrftiger als bei Paaren, die in Emsdetten heirateten. Dazu kommt, da\u00df offenbar nicht zu allen Zeiten das Register mit der gleichen Gr\u00fcndlichkeit gef\u00fchrt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Offensichtlich hat es Einfluss auf das Heiratsalter, ob jemand in erster Ehe heiratet oder bereits eine Ehe hinter sich hat. Im Falle einer zweiten Ehe handelt es sich mit einer Ausnahme ausschlie\u00dflich um Witwen oder Witwer. Es gibt allerdings immer wieder \u00dcberlieferungsl\u00fccken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"546\" src=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Junggesellen-1024x546.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-671\" srcset=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Junggesellen-1024x546.jpg 1024w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Junggesellen-300x160.jpg 300w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Junggesellen-768x409.jpg 768w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Junggesellen.jpg 1182w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Gesamtheit der F\u00e4lle wurden von 1822 bis 1912 81,0% der M\u00e4nner als Junggesellen aufgeboten und 83,4% der Frauen. Die Schwankungsbreite liegt bei den M\u00e4nnern zwischen 76,7% im Jahre 1852 und 79,2% bei den Frauen 1822 als jeweils geringstem Wert bis 1902 und 94,7% der M\u00e4nner (1832) und 94,6% der Frauen (1902) als jeweils h\u00f6chstem Wert. Die Zahlen von 1912 haben diesbez\u00fcglich wenig Aussagekraft, weil in so vielen F\u00e4llen die Angabe \u00fcberhaupt fehlt. Insgesamt l\u00e4sst sich aber festhalten, dass an 13,7% der Aufgebote Witwer beteiligt waren, gegen\u00fcber 8,5% Witwen. Die Chancen eines Mannes auf eine zweite Ehe war also sp\u00fcrbar gr\u00f6\u00dfer. Es ist anzunehmen, dass dies auch Auswirkungen auf das durchschnittliche Heiratsalter hatte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenig \u00fcberraschend steigt die Zahl der Verwitweten unter den Aufgebotenen auch, wenn wir nur auf diejenigen schauen, die zum Zeitpunkt des Aufgebots drei\u00dfig Jahre oder \u00e4lter waren. Bei den M\u00e4nnern dieser Altersgruppe waren h\u00e4ufig etwa ein Drittel verwitwet, wobei es auch Ausnahmejahre gab (50% 1822 und nur 11,1% 1832). Diese Schwankungen gerade in den fr\u00fchen Jahren hatten nat\u00fcrlich auch mit der geringeren Zahl der insgesamt in der noch kleineren Gemeinde heiratenden zu tun. Witwen heirateten seltener erneut, wie wir bereits festgestellt haben. Es l\u00e4sst sich hier auch keine allgemeine Tendenz feststellen. Von den mindestens 30j\u00e4hrigen war 1822 keine einzige Witwe, 1902 auch nur 7,7%, w\u00e4hrend es 1882 die H\u00e4lfte war.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Normal: Zwischen 25 und 30<\/h4>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich zeigt ein Blick auf das durchschnittliche Heiratsalter, dass die M\u00e4nner im Schnitt immer \u00e4lter waren als ihre Partnerinnen. Anders als im eingangs erw\u00e4hnten Klischee betrug diese Differenz aber immer nur wenige Jahre, zwischen 1,6 im Jahre 1822 bis maximal 5,3 1862. Wir k\u00f6nnen also davon sprechen, dass die Heiratenden im Regelfall der gleichen Altersgruppe angeh\u00f6rten. Ungeachtet einiger Wellenbewegungen kann man aber im Verlauf des Jahrhunderts einige langfristige Trends beobachten. Gerade bei den M\u00e4nnern begegnet uns ein ausgepr\u00e4gter Anstieg des Heiratsalters in der ersten Jahrhunderth\u00e4lfte, auf das ein Absinken bis 1902 folgt. Hier schienen sich die gro\u00dfen wirtschaftlichen Trends zu spiegeln, von der Pauperismuskrise zu den sich verbessernden Verdienstm\u00f6glichkeiten mit einsetzender Industrialisierung. Die Kurve der Br\u00e4ute hat einen \u00e4hnlichen, wenn auch weniger ausgepr\u00e4gten Verlauf. Sie erreicht ihren h\u00f6chsten Punkt allerdings bereits fr\u00fcher, weicht aber 1882 noch einmal von dem sinkenden Trend ab. Sowohl bei Frauen wie bei M\u00e4nnern steigt das durchschnittliche Heiratsalter 1912 wieder deutlich. Da die Untersuchung wegen der Quellenlage hier abbricht, l\u00e4\u00dft sich keine Aussage treffen, ob dieses eine Ausnahme oder der Beginn eines neuen Trends war. Der zwei Jahre sp\u00e4ter ausbrechende Krieg sollte allerdings das Heiratsverhalten deutlich beeinflussen und zumindest f\u00fcr eine Weile l\u00e4ngefristige Trends \u00fcberdecken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"986\" height=\"518\" src=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heiratsalter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-672\" srcset=\"https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heiratsalter.jpg 986w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heiratsalter-300x158.jpg 300w, https:\/\/dachbodenschaetze.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Heiratsalter-768x403.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 986px) 100vw, 986px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Da die Medianwerte f\u00fcr Frauen wie f\u00fcr M\u00e4nner regelm\u00e4\u00dfig unter den Durchschnittswerten liegen, ist anzunehmen, dass einige altersm\u00e4\u00dfige Ausrei\u00dfer f\u00fcr die insgesamt h\u00f6heren Durchschnittswerte verantwortlich sind. Insgesamt finden sich zwischen 1822 und 1902 acht Frauen und ein Mann, die vor ihrem 20. Geburtstag heirateten. Dem gegen\u00fcber stehen 38 M\u00e4nner und 18 Frauen, die in ihren 40ern heirateten und acht M\u00e4nner und zwei Frauen, die bereits 50 oder \u00e4lter waren, als sie vor den Traualtar traten. Die Heiratschancen relativ \u00e4lterer M\u00e4nner waren also besser als die \u00e4lterer Frauen, eine parallele Beobachtung, wie sie auch schon zu Verwitweten zu machen war. Generell aber war das Jahrf\u00fcnft vom 25. bis 30. Geburtstag das f\u00fcrs Heiraten beliebteste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Teenager am Traualtar<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie aber sah es mit den sehr jung Heiratenden aus der Ausgangsfrage aus? Ist bei ihnen der Altersabstand zum Partner besonders gro\u00df? Entgegen den Klischees ist der erste Teenager in der Datensammlung Ludger Dreyhues, der 1822 erst achtzehn Jahre alt war und die 27j\u00e4hrige Maria Anna St\u00f6cker heiratete. Hier finden wir tats\u00e4chlich einen \u00fcberdurchschnittlich gro\u00dfen Altersunterschied, allerdings mit der Frau als der \u00e4lteren Partnerin. Ein weiblicher Teenager wurde 1822 nicht in St. Pankratius aufgeboten. Weder 1832 noch 1842 trat jemand vor dem 20. Geburtstag vor den Altar, unabh\u00e4ngig vom Geschlecht. 1852 erschien mit Anna Erdmann erstmals eine junge Frau von 18 Jahren im Trauregister, sie heiratete den 28j\u00e4hrigen Bernhard Sand. Als Tochter eines Tagel\u00f6hners schaffte sie mit der Heirat eines Wannenmachers sogar einen gewissen gesellschaftlichen Aufstieg und erf\u00fcllt das Vorurteil von Zeitgenossen, wonach sich die Spr\u00f6sslinge armer Familien besonders jung verheirateten, weil sie weniger durch gesellschaftliche Konventionen gebunden waren. Tats\u00e4chlich war sie zumindest in Emsdetten eher eine Ausnahme. Das zeigt sich daran, dass 1862 erneut kein Teenager das Aufgebot bestellte. In der insgesamt gr\u00f6\u00dferen Zahl Heiratender 1872 finden sich zwei junge Frauen: die 18j\u00e4hrige Maria Theresia Tieler und die 19j\u00e4hrige Anna Christina Beike. Beike heiratete einen 34j\u00e4hrigen, Tieler einen 27j\u00e4hrigen. Hier finden wir also wieder gr\u00f6\u00dfere Altersabst\u00e4nde, vor allem im zweiten Fall. 1882 heiratete die 19j\u00e4hrige Josephine Wermers den 28j\u00e4hrigen Bernhard Heinrich Middelhoff, in all diesen Jahren wurde in Emsdetten kein Mann vor seinem 20. Geburtstag aufgeboten. Beide stammten aus dem gleichen K\u00f6tter\/Heimweber-Milieu. 1892 heirateten zwei 19j\u00e4hrige in Emsdetten. Maria Gertrud Berlage und Maria Teupe. Sie heirateten M\u00e4nner, die 31 bzw. 34 Jahre alt waren. Erneut heiratete kein so junger Mann, das sollte auch 1902 so bleiben und in diesem Jahr auch auf die Frauen zutreffen. 1912 ist wegen der gro\u00dfen Zahl derjenigen, von denen nur die namen festgehalten wurde, erneut weniger aussagekr\u00e4ftig. Es gab jedoch zwei zugewanderte junge Frauen, Agnes Allertz und Christine Lange, die mit 19 bzw 18 Jahren heirateten. Zumindest Lange folgte einem neuen Muster, als ihr Br\u00e4utigam auch erst 22 Jahre alt war, Allertz\u2019 Br\u00e4utigam war mit 26 Jahren etwas \u00e4lter, aber auch j\u00fcnger als die Partner von Teenagern in den vorhergehenden Jahrzehnten gewesen waren. Da es sich mutma\u00dflich hier um angeh\u00f6rige des neuen Fabrikarbeiter-Milieus handelte, ist anzunehmen, dass sich hier tats\u00e4chlich neue, bzw. aus gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten entlehnte Muster Bahn brachen. Insgesamt kann jedoch weiterhin gesagt werden, dass Heiraten vor dem 20. Geburtstag im Emsdetten des 20. Jahrhunderts eine absolute Ausnahme waren, bei M\u00e4nnern noch mehr als bei Frauen, und dass diejenigen, die sehr fr\u00fch heirateten, dazu neigten, sich einen deutlich \u00e4lteren Partner zu w\u00e4hlen. Zur Motivation kann ein Trauregister allerdings keine Auskunft geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es in Emsdetten so etwas wie eine soziale Norm gab, so war dies die Eheschlie\u00dfung im Alter zwischen 25 und 30 Jahren, bei Frauen etwas fr\u00fcher als bei M\u00e4nnern, aber nicht in spektakul\u00e4rer Weise. Die wenigen Teenager waren achtzehn oder neunzehn Jahre alt, w\u00e4ren also auch nach modernem Recht dazu berechtigt. Die rechtlichen M\u00f6glichkeiten, dass M\u00e4dchen bereits deutlich fr\u00fcher heirateten, wurde nicht genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Serie zum Heiratsverhalten der Emsdettener im 19. Jahrhundert wird fortgesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<br>Verzeichni\u00df der Aufgebotenen und Getrauten in der Pfarre Emsdetten, anfangend vom ersten Januar des Jahres tausendachthundert zwey und zwanzig \/:1822:\/ , Jos. V\u00f6lcker,<br>abgerufen \u00fcber: matricula-online.de Emsdetten, St. Pankratius KB 009 Heiraten 1822-1847<\/p>\n\n\n\n<p>Verzeichnis der Aufgebotenen und Getrauten in der Pfarre Emsdetten, anfangend vom 18. Januar 1848, abgerufen \u00fcber matricula-online.eu\/de\/deutschland\/muenster\/emsdetten-st-pankratius, KB012 Heiraten 1848-1884<\/p>\n\n\n\n<p>Verzeichni\u00df der Aufgebotenen undGetrauten in der Pfarre Emsdetten, anfangend vom Jahre 1885 (bis 1914), abgerufen \u00fcber: <a href=\"http:\/\/matricula-online.eu\/de\/deutschland\/muenster\/emsdetten-st-pankratius\">matricula-online.eu\/de\/deutschland\/muenster\/emsdetten-st-pankratius<\/a> KB 017<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Emsdettener heirateten im 19. 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